Frankfurt am Main
ein erstes Lebenszeichen aus der Stadt der Bänker und Börsianer:
In der Bankenmetropole Frankfurt leben ca. 660 000 Menschen und vergleichsweise ist die Stadt ist ungefähr doppelt so groß wie Graz. Ob es doppelt so viel zum Entdecken gibt, sei dahingestellt. Anyway, heute habe ich jedenfalls schon ein »Tiroler Bauernstandl« gefunden.

Erfreut etwas Heimatliches angetroffen zu haben, ging mein Erkundungsrundgang weiter Richtung Main. Am Eisernen Steg, einer alten Eisenkonstruktion, die zwei durch den Main getrennte Stadtviertel überbrückt, konnte ich einen ersten Blick auf die Frankfurter Skyline werfen. Aber das konnte mich wohl noch nicht ganz befriedigen, deshalb ging's hinauf auf einen der hohen Türme, den Main Tower. Diese Aussicht verschlug mir dann einige Minütlein doch die Sprache und ich will sie euch natürlich nicht vorenthalten.

Auf dem Nachhauseweg erblickte ich aus der Ferne eine kleine Menschenmasse. Neugierig wie ich nun einmal bin, musste ich dieses Rätsel lüften. Inmitten der Zuschauer musizierten vier talentierte Musiker mit Cello, Violine, Gitarre und wunderbarem Gesang. Die Dresdner Band Stilbruch verschönerte so noch obendrein meinen ersten Eindruck von Frankfurt. Insomma freu ich mich schon auf morgen.

In der Bankenmetropole Frankfurt leben ca. 660 000 Menschen und vergleichsweise ist die Stadt ist ungefähr doppelt so groß wie Graz. Ob es doppelt so viel zum Entdecken gibt, sei dahingestellt. Anyway, heute habe ich jedenfalls schon ein »Tiroler Bauernstandl« gefunden.

Erfreut etwas Heimatliches angetroffen zu haben, ging mein Erkundungsrundgang weiter Richtung Main. Am Eisernen Steg, einer alten Eisenkonstruktion, die zwei durch den Main getrennte Stadtviertel überbrückt, konnte ich einen ersten Blick auf die Frankfurter Skyline werfen. Aber das konnte mich wohl noch nicht ganz befriedigen, deshalb ging's hinauf auf einen der hohen Türme, den Main Tower. Diese Aussicht verschlug mir dann einige Minütlein doch die Sprache und ich will sie euch natürlich nicht vorenthalten.

Auf dem Nachhauseweg erblickte ich aus der Ferne eine kleine Menschenmasse. Neugierig wie ich nun einmal bin, musste ich dieses Rätsel lüften. Inmitten der Zuschauer musizierten vier talentierte Musiker mit Cello, Violine, Gitarre und wunderbarem Gesang. Die Dresdner Band Stilbruch verschönerte so noch obendrein meinen ersten Eindruck von Frankfurt. Insomma freu ich mich schon auf morgen.

Kommentare
bernie =)
@ 18.02.2008 12:10 CEST
Hey, schaug ja gonz schön hoch aus - sieg man ja fascht bis zi di olpen :)
hf =)
Hey, schaug ja gonz schön hoch aus - sieg man ja fascht bis zi di olpen :)
hf =)
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